Sonntag, 14. August 2016

Good Bye Karpaten, Hallo Donau

und dann kam natürlich der Rest der Transalpina dran. Der höchste Pass von Rumänien mit bis zu über 2100m höhe.
Aber zuerst stand die Rückfahrt der DN7A an, der heftigen Strasse, die ich gestern runter, und heute wieder noch gefahren bin. Es ist mit ABSTAND die holprigste, steilste  und meist teerlose und ausgewaschenste Strasse, mit so unfassbar viel Verkehr, die ich kenne. Normalerweise ist auf so einer Strasse höchsten mal ein Jeep zu sehen. Hier waren es oft Datcas voller Omas...

Den Gedanken, heute am Sonntag, die Transalpina zu fahren, hatte ich nicht alleine, sondern ca. 2 Millionen Rumänen auch. So tuckerte ein endloser Tross Datcas voller Omas mit 30km/h über die Transalpina. So ich auch, immerhin bei allerschönstem Wetter.

Blick vom Scheitel des Passes.

Die anderen Autos sieht man leider schlecht, dafür das ich mich mal wieder rasieren sollte.

Nach der Transalpina bin ich auf kleine Nebenstrasschen geflüchtet. Nach einer Strecke von ca 5km auf groben Schotter steil bergauf, meinte mein Navi die Strasse noch zu erkennen. Ich nicht.
Nein Navi! Da ist KEINE Strasse

Also, den groben Schotterweg wieder steil runter. Da kommt Freude auf... nicht.
 Mein Ziel heute war Dobreta Tu Severin. Das liegt direkt an der Donau und auch an der Grenze zu Serbien.
Kurz vor der Stadt liegt eine Atomanlage um schweres Wasser herzustellen. (Finger bitte wegdenken)

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