Dienstag, 16. August 2016

Serbien und Montenegro

Von Rumänien aus ging der Grenzübergang über ein Stauwerk an der Donau

Blick von der Staumauer an der  Donau. Rechts Rumänien, links Serbien
Die Fahrt ging eine ganze Weile an der Donau entlang. Superstrecke.

Super Wetter, super Donaustrecke

ich fahr in Serbien und blicke rechts rüber nach Rumänien


Hangsicherung mit Monsterreifen, gefällt mir :)

und dann ins Hinterland, oftmals durch kühle Wäldchen

Einen Serbischen Biker vor einem riesigen Baggerloch getroffen.

und weiter geht die Fahrt durch Serbien (Termper oft über 36 Grad)

und auch mal ein Stückchen neben der serbischen Autobahn lang...


übernachtet habe ich in Euro-Gaj-Hotel. Wobei Gaj der Ortsname ist ;) Als ich am nächsten Morgen los fuhr, ist mir nach 25km eingefallen, dass ich mein Reisepass hinterlegt habe und nicht zurückbekommen habe. Heirrr! Also wieder zurück und Reisepass holen.
Als ich wieder zurück bin, gab es an einer Stelle, an der ich schon zwei Mal vorbeigekommen bin, inzwischen ein Autounfall mit zwei Lastwagen und zwei Pkws.... uha!

Ein Gewässer in Montenegro
Als ich in meine Pension ankommen, sattle ich schnell ab und mache mich gleich wieder auf, um eine Runde von 180km durch Montenegro zu fahren. Eine kleinere Runde war nicht möglich, da zuwenige Strassen.
Ich habe eigentlich mit 3 bis 4 Stunden Fahrt gerechnet, es sind dann doch mehr als 6 geworden. Aber für morgen sah es nach Regen aus und ich wollte unbedingt diese Strecke fahren.

und es hat sich gelohnt, Montenegro Premium!

Die Fahrt ging an der Tara-Schlucht entlang.

Gedenkstein für einen schnurbärtigen montenegrinischer Skispringer

Nationalpark Durmitor in der Tara-Schlucht. Der Hammer

stundenlang, die allerschönsten Strecken

Die weißen Berge von Monte Negro

Abschliedsblick auf die Tara-Schlucht.

zufälligerweise habe ich Harald in der Nähe meiner Pension wieder getroffen. Als wir zusammen in einem kleinen Restaurant etwas gegessen haben, donnerte und grollte es und dann fing es an zu regnen und zu blitzen.
Einmal schlug der Blitz in direkter Nähe ein, schäztungsweise keine 50m entfernt. Die Sicherungen sind rausgeflogen und wir sassen im Dunkeln.Alle sind total erschrocen und der Koch meinte, das sein Herd explodiert wäre :)
Der Regen ist dann noch so heftig geworden, dass er wie ein Bach die Strassen herunterlief. unglaublich.

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