Es geht wieder Richtung Deutschland, und das merkt man schon am Wetter in Montenegro. Die Großwetterlage ändert sich und ich bin die nächsten Tage auf der Flucht vor dem Regen.
Deshalb bin ich heute schon weiter nach Sarajevo gefahren. Morgens als noch dichter Nebel in der Stadt lag. Auf dem ersten Berg war aber schon wieder Sonne im Angebot
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| Letzter Blick zurück, auf Plieva |
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| Der Bodenebel waberte noch eine ganze Weile in den Tälern |
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| und ganz pitoresk, eine kleine Kirche |
Der Grenzübergang Montenegro, Bosnia Herzigovina war der absolute nobrainer. Erst kam ein gelangweilter montenegrinischer Grenzpolizist aus seinem Hüttchen, 5km später der bosnische Zöllner aus seinem Hüttchen. Weit und breit kein Verkehr ausser mir.
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| kurz nach der Grenze, einer Quelle war die Strasse egal ;) |
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| Ich hab mein Motorrad gestern abend beim Essen eine Strasse weiter stehen gelassen, als es dann so unglaublich gewittert und geregnet hatte. Als ich wieder zurückkam, war mein Schafsfell auf meinem Gepack wasserdicht verpackt worden, von den Leuten der kleinen Geschäfte in der Strasse, der Oberhammer! |
Ich habe hier in Sarajevo mit starkem Gewitter so ab 14 Uhr gerechnet, gekommen ist es dann um 15 Uhr, da war ich aber schon in Sicherheit. Der Wetterbericht ist zur Zeit mein bester Freund :)
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